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20. Dezember 2017 · Kommentare deaktiviert für Wenn ein Holländer mal wieder Klartext spricht über Fluchtursachen · Kategorien: Gesellschaft, Kunst & Kultur, Politik · Tags: , , , ,

Philip Simon (* 21. August 1976 in Enschede) hat als niederländisch-deutscher Kabarettist eine klare Meinung zu dem Thema „Fluchtursachen“. Er nutzt die Sprache, um sich klar zu diesem Thema zu positionieren:

Quelle: Pufpaffs Happy Hour – Folge 39 – 3sat – 29. Oktober 2017

„Das will man hier nicht hören“, baut er zwischendurch ein und appeliert mit diesem Ausschnitt aus „Puffpaffs Happy Hour“ an die, die sich der Klarheit der Fakten rund um die Fluchtursachen verschließen wollen. Sehr scharfsinniger Beitrag. Mehr gibt es unter:

http://philipsimon.de/

Live ist er noch genialer, wenn er mit dem Publikum spielerisch die Themen der aktuellen Politik und der Gesellschaft auseinandernimmt.

20. Dezember 2017 · Kommentare deaktiviert für Volker Pispers zu Rente und den Einheitsparteien von SPD, CDU bis zur AFD · Kategorien: Gesellschaft, Kunst & Kultur, Politik · Tags: , , , , , , , ,

Volker Pispers in seinem folgenden Beitrag schon ein Jahr vor Trump, ein Jahr vor der Bundestagswahl …

Quelle: Kabarettlive.de

Den Beitrag hat David Jott am 14.04.2016 veröffentlicht und folgenden Text hinzugefügt: Weiterlesen »

02. Dezember 2017 · Kommentare deaktiviert für Die vier Heiligen aus dem Morgen-Land · Kategorien: Gesellschaft, Kunst & Kultur, Politik · Tags: , , , , , ,
Santa Marx © Timur Friederici

Santa Marx © Timur Friederici

Picardolph © Timur Friederici

Picardolph © Timur Friederici

Elfenin © Timur Friederici

Elfenin © Timur Friederici

Chief Guevara © Timur Friederici

Chief Guevara © Timur Friederici

 

 

 

 

 

 

 

 

Und irgendwann werden sich ihre Ideen von einer gerechten Gesellschaft schon noch umsetzen lassen. Auch wenn nicht dieses oder nächsten, aber vielleicht übernächstes Weihnachtsfest. Doch, erst einmal habe ich die Zeichnungen meines Sohnes und einen schönen Wunsch der Schauspielerin Marianne Sägebrecht:

„Mein sehnlichster Weihnachtswunsch: Kain und Abel würden einen Nichtangriffspakt schließen und alle Menschen wären Brüder.“

08. November 2017 · Kommentare deaktiviert für Skandal: Über behinderte Menschen lachen, darf man das? · Kategorien: Events, Kunst & Kultur · Tags: , , , ,
Parkinson e.V. © Phil Hubbe

Parkinson e.V. © Phil Hubbe

Ja, lautet die Antwort, wenn es nach dem Karikaturisten Phil Hubbe geht. Er wird am 15. November 2017 eine Ausstellung mit seinen „Behinderten Cartoons“ im Berufsförderungswerk Leipzig (BFW Leipzig) eröffnen.

Der Magdeburger Zeichner und Karikaturist Phil Hubbe, der selbst an Multipler Sklerose erkrankt ist, eröffnet am 15. November, um 17 Uhr im BFW Leipzig seine Ausstellung mit 40 Cartoons. Der Begriff „Behinderte Cartoons“ wurde von ihm geprägt und findet seinen künstlerischen Ausdruck in mittlerweile sechs Büchern mit seinen Zeichnungen. In einem Beitrag auf der Internetplattform myhandicap.de erklärt er sich: „Behinderte wollen wie Nicht-Behinderte behandelt werden, man darf also auch über sie lachen. Kinder gehen freier damit um: Sie haben die Schranke im Kopf noch nicht. Mit meinen Cartoons trage ich zwangsläufig dazu bei, diese Schranke auch bei Erwachsenen zu entfernen.“ Witzig und böse kommen seine Bilder daher, aber ohne erhobenen Zeigefinger. Scheinbar grenzenlos in ihren Aussagen. Sein moralisches Credo ist dabei, dass er Betroffene und ihr Verhalten karikiert, die die Inhalte selbst verstehen können. Weiterlesen »

19. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für Ist sie selbst die Geschichte, die sie spielt? · Kategorien: Clown-Museum Leipzig, Events, Kunst & Kultur · Tags: , , , , , ,
Antoschka in Henry Millers „Das Lächeln am Fuße der Leiter“ als August; © Antoschka

Antoschka in Henry Millers „Das Lächeln am Fuße der Leiter“ als August; © Antoschka

Die Leipziger Pfeffermühle und das Clown Museum Leipzig präsentieren nur am Montag, den 23. Oktober 2017 Clown Antoschka in Henry Millers Erzählung „Das Lächeln am Fuße der Leiter“. Bereits am Sonntag, den 22. Oktober 2017, gibt Antoschka ihr Wissen in einem Workshop im Clown-Museum Leipzig weiter.

Clown Antoschka wird am Montag in der Leipziger Pfeffermühle in dem Miller Stück die beiden Hauptcharaktere August und Antoine – beide ebenfalls Clowns – spielen. Es war die Ausstrahlung und das Können der Schauspielerin Jekaterina Michailowna Moschajewa, alias Clown Antoschka, um die Rechte für diese Theater-Aufführung zu bekommen. Die Familie von Henry Miller sah ursprünglich lieber eine männliche Besetzung für die Rollen des August und des Antoine vor. In dieser Doppelrolle entfaltet die russische Künstlerin alle Facetten ihr ganzes Repertoire an Clown-Kunst, Pantomime, Musik und Schauspiel. Dadurch wird das Stück zu einem einmaligen künstlerischen Erlebnis. So hat es den Eindruck, dass Antoschka in Millers Erzählung sich selbst spielt, die eigenen Höhen und Tiefen des Clown-Seins noch einmal auf der Bühne Revue passieren lässt. Weiterlesen »

26. Juni 2017 · Kommentare deaktiviert für Trickfilm-Projekt „1989 – Lieder unserer Heimat” erhält Förderung – #1989 · Kategorien: Gesellschaft, Kunst & Kultur, Politik
Schwarwel - 1989 - Lieder unserer Heimat

Schwarwel – 1989 – Lieder unserer Heimat

Die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien hat in einer heute veröffentlichten Pressemitteilung die Förderung des neuen Trickfilms „1989 – Lieder unserer Heimat” bestätitgt. Unter der Regie von Schwarwel ist der von der Agentur Glücklicher Montag produzierte Trickfilmstreifen ein Beitrag zu den Ursachen und der Geschichte der Friedlichen Revolution sowie des Mauerfalls. Aus persönlicher Perspektive zu erzählt Schwarwel, was ein Unrechtssystem mit und aus den Menschen macht, die in ihm aufgewachsen sind und gelebt haben.
Dieses Projekt knüpft an die Trickfilme „1989 – Unsere Heimat, das sind nicht nur die Städte und Dörfer“ (2014), „Leipzig von oben“ (2016) und „Schweinevogel – Es lebe der Fortschritt!“ (2009/2012) des Trickfilmstudios Glücklicher Montag (Produktion) nach dem Drehbuch und unter Regie von Schwarwel sowie an das Buch „1989 – Unsere Heimat, das sind nicht nur die Städte und Dörfer. Der Almanach zur Friedlichen Revolution“ (Schwarwel, Prüwer, Augsburg u. a., 2014) an.

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30. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für Die Drachen zum #WGT2017 beim VEID · Kategorien: Kunst & Kultur, VEID · Tags: , , , , ,
Die Drachen zum WGT beim VEID

Die Drachen zum WGT beim VEID

Zum Wave Gotik Treffen (WGT) in Leipzig gehören auch dieses Jahr die Räume des Bundesverbandes Verwaiste Eltern und trauernde Geschwister in Deutschland e.V. (VEID) zu den festen Veranstaltungsstätten. Mit der Kunstausstellung „Die Drachen“ und einem durchgehenden Rahmenprogramm empfängt der VEID die Gäste des WGT in Leipzig.

Mittlerweile im vierten Jahr verwandeln sich die Räume der Bundesgeschäftsstelle des VEID zum WGT am Samstag und Sonntag wieder in Ausstellungs- und Konzerträume.

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12. März 2017 · Kommentare deaktiviert für Schwarwel: „Die Alternative zu Fakten – Karikaturen & Cartoons 2016/2017“ · Kategorien: Büchermarkt, Buchmesse Leipzig, Kunst & Kultur

Aller guten Dings sind sechs!

Das war schon immer so! Und wer anderes behauptet, ist Fake News, ein Gutmensch und ein Volksverräter!

Schwarwel: Die Alternative zu Fakten - Buchcover

Schwarwel: Die Alternative zu Fakten – Buchcover

Denn so geht sie: Die Alternative zu Fakten.

Nach „Die Bändigung des Kapitalismus“ (2011), „Die Welt des Wissens“ (2012), „Zu Besuch bei Freunden“ (2013 plusminus), „Die Macht der Bilder” (2014/2015) und „Das Maximum der Menschlichkeit“ (2015/2016) zeigt Schwarwel in seinem nunmehr 6. Karikaturen & Cartoons-Buch abermals eine Auswahl seiner besten täglich gezeichneten, tagesaktuellen und politischen Karikaturen seines Arbeitsjahres 2016/2017, die in zahlreichen Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen, im TV und bei Verlagen erschienen sind, u. a.: ARD Nachtmagazin, NDR extra3, Klett, Westermann Schroedel, Cornelsen, PONS, Lappan, Handelsblatt, Sächsische Zeitung, Freie Presse, Hamburger Abendblatt, Südkurier, Wochenschau, Reutlinger Generalanzeiger, Tagblatt u. v. w. Weiterlesen »

08. März 2017 · Kommentare deaktiviert für Frau Biedsch liest sächsische Märchen im BFW Leipzig #Buchmesse #Leipzig · Kategorien: Buchmesse Leipzig · Tags: , , , , , , ,

Frau Biedsch liest sächsische Märchen im BFW Leipzig

Das Berufsförderungswerk Leipzig (BFW Leipzig) gehört auch in diesem Jahr wieder einem der über 400 Leseorte anlässlich der Leipziger Buchmesse. Im Rahmen von Europas größtem Lesefest „Leipzig liest“ findet am 23. März 2017 eine Lesung im Bistro der Bildungseinrichtung statt.

Das Buchcover vom 3. Buch von Silvia Sachse

Das Buchcover vom 3. Buch von Silvia Sachse

Silvia Sachse stellt ihr drittes Märchenbuch in breitestem Sächsisch in die Bücherregale: „Schneeweißchen un der achde Zwärch. Alde Märchen off Säggs’sch – neu offgemeebeld un gereimd“. Für diese Lesung im BFW Leipzig am ersten Besuchertag der Leipziger Buchmesse konnte ein Urgestein der sächsischen Mundart begeistert werden. Schauspieler und Kabarettist Jürgen Fliegel steigt an diesem Abend eigens in die Kleider von Frau Biedsch und liest in ihrer Rolle mit einem Augenzwinkern aus dem neuen Buch der Autorin. Dabei wird es wie schon bei der Lesung 2014 noch die ein oder andere verbale Überraschung von der Biedschn geben, wenn sie sich nicht nur an den gedruckten Text halten wird. Weiterlesen »

19. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für Buchempfehlung: Wilhelm Christoph Warning – Fremdenzimmer · Kategorien: Büchermarkt, Gesellschaft, Politik · Tags: , , , , ,

3Sat stellte heute (19.12.2016) einen interessanten Buchtitel vor: Wilhelm Christoph Warning Fremdenzimmer. Den Beitrag kann man hier noch einmal ansehen. Und hier steht der Klapptext des Sieveking Verlag zum Nachlesen:

Wilhelm Christoph Warning – Fremdenzimmer

Biografien des Verlustes – Wilhelm Christoph Warnung stellt 16 Syrer und ihre Lebensgeschichte vor.

W. C. Warning - Fremdenzimmer

W. C. Warning – Fremdenzimmer

Sechzehn Männer aus Syrien, vertrieben vom Krieg. Sie haben nahezu alles verloren und werden vom Zufall an denselben Ort in Deutschland gebracht. Wilhelm Warning gelingt es, seine Gesprächspartner nicht in einer anonymen Flüchtlingswelle untergehen zu lassen. Er lässt stattdessen die Menschen zu Wort kommen. Seine einfühlsamen Porträts machen anschaulich klar: Es kommen nicht die Flüchtlinge, die Fremden, die Muslime nach Deutschland. Es kommen sehr unterschiedliche Menschen, das Herz voller schlimmer Erlebnisse. Sie suchen das, was ihnen die Genfer Flüchtlingskonvention verspricht: Sicherheit und einen rechtlich zuverlässigen Rahmen im Leben. Weiterlesen »

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